Lyrikweg – Overath

Der Lyrikweg (Flyer). Man könnte sagen, er ist aus dem zusammenlegen der Kleeblatttouren des Heimatvereins  (Wanderwege Nord, Ost, Süd und West …ich berichtete) entstanden.
Der im letzten Jahr vom Stadtmarketing Overath und des Sauerländischen Gebirgsvereins neu eröffnete Rundweg startet normalerweise am Sportplatz Cyriax. Wir starten aber an der Aggerbrücke (Eisenbrücke an der Dr. Ringensstraße), da sie von zu Hause direkt erreichbar ist.

 

Die Tour geht von hier rechts ab durch den Ortsteil „Wasser“ hoch nach“ Lölsberg“. Hier ergeben sich die ersten Blicke runter auf Overath und auf die andere Bergseite des bevorstehenden Weges.

 

In Lölsberg durchlaufen wir ein kleines Waldstück und gelangen durch den  Ortsteils Cyriax bis runter zum Gut Eichtal (auch hier habe ich in meiner Westtour näheres beschrieben ;-).

Über die Holzstege (Achtung! ist bei Nässe sehr glatt und glitschig) weiter an den Pavillons vorbei durchs Gut Eichtal überqueren wir die Siegburger Straße so wieder in den Wald, vorbei an einem Bauernhof, wo wir auch schon begrüßt wurden 😆

 

 

 

 

 

 

Der Weg geht ab hier wieder bergan, begleitend vom kleinen Kombach bis nach Heiligenhaus.

Oben auf der Lichtung hat man einen tollen Blick bis nach Marialinden. Auch nach der kleinen Durchquerung des Ortsrandes ergibt sich wieder ein Panoramablick Richtung Hohkeppel und Weberhöhe.

 

Der Lyrikweg geht an der Bank links ab. Rechts vorbei würde die Westroute weiter verlaufen. Ab hier wird der Weg sehr matschig und geht runter bis Höhe Burgholz. Dort überqueren wir die B55 zum Wanderparkplatz, wo der Weg bergan durch das Katzenbachtal bis zur Weberhöhe führt. Dort nun rechts den Fußweg entlang nach Rappenhohn und Ferrenberg. Auch hier begleitet uns der Blick auf den Marialindener Dom 😀

Das letzte Stück geht dann noch durch das Wohngebiet bis man an der Josefshöhe wieder die Hauptstraße in Overath erreicht.

Nach der Überquerung gelangt man auch schon wieder den Startpunkt (Aggerbrücke) oder man lässt die Tour noch gastronomisch ausklingen 🙂

Fazit:

Die Tour hat einige Höhenmeter, sind aber sehr gut zu laufen. Begleitend wird die Tour mit 15 verschieden Texttafeln von der Künstlerin Marita Thomas, die den Bezug Mensch-Natur-Jahreszeiten aufgreift und von etlichen Sponsoren unterstützt wurde.

Wir sind den Weg nur nach der Beschilderung, also ohne Navi oder Karte, gegangen. Leider war die Beschilderung an manchen Stellen nicht so deutlich oder fehlte sogar, sodass wir uns an der Beschilderung der Kleeblattrouten orientierten. Aber auch wenn man sich nicht so auskennt, lässt sich die Tour aber ohne Hilfsmittel gut erkunden. Die Tour ist durch Ihre Höhen und Tälern, Wohngebieten, sowie Wäldern und Wasserläufen abwechlungsreich.

Galerie der Texttafeln (habe nicht alle fotografiert, ist nur ein Auszug)

 

Karte über komoot:

Die Tour als GPX-Track zum Download [via www.komoot.de]

Galerie:

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